Honda CR-Z Video
In Ergänzung zum aktuellen Artikel über den neuen Honda CR-Z hier noch ein Video für den ersten Eindruck:
(Quelle: Honda)
In Ergänzung zum aktuellen Artikel über den neuen Honda CR-Z hier noch ein Video für den ersten Eindruck:
(Quelle: Honda)
Honda hatte in der Vergangenheit mit dem Honda CR-X (siehe Wikipedia Eintrag) immer ein sehr attraktives, günstiges Sportcoupé im Angebot – was aber leider nach dem Auslaufen der letzten Baureihe ohne Nachfolger blieb.
Bis jetzt – denn jetzt kommt Honda mit dem sehr schicken Hybridfahrzeug und Einsteiger Sportwagen “CR-Z” auf den Markt:
Honda fasst das so zusammen:
Der Honda CR-Z kombiniert die Vorteile eines sauberen, wirtschaftlichen benzinelektrischen Hybridantriebs erstmalig mit 6-Gang-Schaltgetriebe und einer sportlichen 2+2 Coupékarosserie. Diese gänzlich neue Interpretation eines Fahrzeugs mit Hybridantrieb und einer Karosserieform, die für Sportlichkeit steht, wird aus Sicht von Honda das derzeitige Image von Hybridfahrzeugen radikal verändern.
Wollen hoffen, dass der CR-Z diesem Anspruch gerecht werden kann.
Von den Eckdaten und vom Design her stimmt das Pressematerial auf jeden Fall sehr optimistisch:
Daniel, der zweite Autor dieses Blogs hatte kürzlich viel Glück:
Auf Facebook wurde eine Seite zum “FreeRACE” veröffentlich, wo die User sich für die Teilnahme an einem kostenlosen Rennen bewerben konnten.
(Über das Projekt berichteten auch einige andere, z.B. evo-cars.de und classicdriver.de.
Einen Eindruck gefällig? Hier sind Videos der in England bereits stattgefundenen Events:
Link: www.youtube.com
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Die Veranstaltung hat letzten Samstag stattgefinden, hier sind noch einige Bilder vom Event in Köln:
Fazit: An sich eine großartige Promotion-Idee, leider hat man aber zu wenig daraus gemacht. Die Autos, das Fahrerlebnis und die Instruktoren waren klasse – alles andere blieb leider weit hinter dem Möglichen zurück, wodurch ein immens großes Markenbindungspotential verschenkt wurde. So waren die Teilnehmer da, fanden es sicher o.k., werden aber wohl nicht zu “Botschaftern der coolen Marke Nissan” – was bei einem solchen Event der Anspruch hätte sein müssen.
Falls jemand von Nissan mitlesen sollte: Stehe gerne für mehr Infos zur Verfügung

Erotik pur: Der Porsche 911 GT3 R
Porsche ist ja ohnehin bekannt als eine der progressivsten Marken, begründet in der “Denkfabrik Zuffenhausen”, wo immer neue Technologien entwickelt und zur Marktreife gebracht werden.
Laut aktueller Meldung haben die Stuttgarter nun ein Hybridsystem entwickelt, was von der Beschreibung stark an das aus der Formel 1 bekannte “KERS” erinnert:
Der konventionelle Verbrennungsmotor wird mit 2 je 60 kW starken Elektromotoren an der Vorderachse ergänzt. Die Energie hierfür kommt aus einem elektrischen Schwungradspeicher, dessen Rotor mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute rotiert und die Energie mechanisch in Form von Rotationsenergie speichert. Aufgeladen wird der Schwungradspeicher bei Bremsvorgängen, wenn die beiden Elektromaschinen an der Vorderachse ihre Funktion umkehren und als Generatoren arbeiten.
Aus dem geladenen Schwungradspeicher kann der Pilot bei Bedarf, also beim Beschleunigen aus Kurven heraus oder während Überholvorgängen, dessen Energie abrufen, indem das Schwungrad im Generatorbetrieb elektromagnetisch abgebremst wird und so aus seiner Bewegungsenergie bis zu 120 kW Leistung für die beiden Elektromotoren an der Vorderachse liefert. Diese Zusatzleistung steht dem Piloten nach jedem Ladevorgang jeweils für eine Dauer von etwa sechs bis acht Sekunden zur Verfügung.

Also quasi ein “Turbo Boost” wie seinerzeit beim Knight Rider
Der 911 GT3 R Hybrid wird nach seiner Premiere in Genf auf dem Nürburgring bei Langstreckenrennen erprobt werden. Als Höhepunkt dieser Erprobung ist ein Start beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings am 15./16. Mai vorgesehen. Ein Sieg des 911 GT3 R Hybrid steht dabei aber nicht im Vordergrund. Vielmehr soll er als Technologieträger und so genanntes Rennlabor Erkenntnisse für die spätere Anwendung der Hybridtechnik in Straßensportwagen liefern.
Quelle: Porsche Pressemeldung
Nach Dannys Artikel mit der unkonventionellen Anregung, doch mal einen Ferrari zu kaufen habe ich das gleiche nochmal für einen Porsche 911 nachgeschaut. Nicht dass das grad anstünde, aber aus rein journalistischem Interesse
Naja, vielleicht später, falls ich nicht mehr mit dem Motorrad auf der Rennstrecke unterwegs bin, mal sehen…
Also, erstmal die Fakten in aller Kürze – wo geht der Spass los, was will man beachten?
Und, wie auch beim o.g. Ferrari Artikel, hier die passenden Folgen von Wheeler Dealers:
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Wenn man so bei Mobile, Autoscout und der gleichen etwas rumschaut dann sieht man immer wieder Ferraris für relativ kleines Geld Gerade alte Dinos 308 GT4 oder der Mondial stehen da zu Preisen von 22 – 25 tsd Euro. Dabei liegen die Laufleistungen gar nicht so hoch wie man meinen möchte. Teilsweise gerade mal 25.000 km hat ein 208 DIno GT4 da gelaufen und soll für 25.000 € einen neuen Besitzer finden. Da kann man schon mal ins Grübeln kommen. Doch Interessenten wie ich sollten stets bedenken, auch wenn der Preis nicht mehr so hoch ist, es ist ein Ferrari und wird auch immer einer bleiben. Auch wenn die kleinen 8 Zylinder im Dino bzw. 328 er durchaus haltbar sind wenn sie vernünftig gefahren werden und gewartet wurden befindet man sich bei jedem Ersatzteil preislichen in der Championsleague. Denn auch Routinearbeiten sind nicht billig und auch bei einem Ferrari mal Auspuff und Bremse fällig sind und die gibt es dann nicht bei ATU. Gute Ferraris sind teuer. Nur bedenkliche Ferraris sind “günstig”. Ausnahme wäre da vielleicht der von Bertone gestylte Dino 308 GT4, da dieser nie so richtig im Markt angekommen ist. Generell sind die 2+2-Typen aber im Kaufpreis etwas billiger sind als die Zweisitzer.
Passend hierzu folgende Story:
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Warum um alles in der Welt schaffen es eigentlich nur die Briten, ein öffentlich-rechtliches Fernsehprogramm dieser Qualität abzuliefern? Top Gear ist und bleibt wohl für jeden “Petrolhead” die beste Sendung der Welt
In diesem Video unter anderem: Michael Schumacher mit seinem Ferrari FXX (die allerschnellste Runde, die der Top Gear Track jemals “gesehen” hat) und diverse weitere Supersportwagen, so z.B. von Ascari, Gumpert, Königsegg, Lamborghini, Maserati, Ferrari & Co….
Bei der Suche nach einem erschwinglichen und dennoch wirklich sportlichen Auto muss man zwangsläufig die Traumkandidaten aus den Häusern Lamborghini, Ferrari, Maserati, Bugatti und auch Porsche vergessen. Interessant ist und bleibt aber der Lotus Super Seven (bzw. Caterham SuperSeven). Das hat sich auch ein guter Freund gedacht, der seit neuestem auch eine Videokamera hat
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Auch nicht schlecht. Der TT wird endgültig zum Porsche-Schreck. Der RS hat 340 Turbo-PS aus 2,5 Litern Hubraum in rast 4,6 Sekunden auf Tempo 100 – und hat ganz klar den 911 von Porsche im Visier.
Das Fahrzeug bietet neben einer unglaublich geschmacklosen Lackierung doch alles was das Herz der Fans von echten Sportwagen höher Schlagen lässt. Denn mit dem neuen 911 GT3 RS stellt Porsche den sportlichsten 911er mit Straßenzulassung vor. Noch leichter, noch breiter, noch stärker.Im Vergleich zum GT3 stehen nun 15 PSmehr Leistung zur Verfügung.

Ein Video findet sich hier Leider kann man das nicht einbetten
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